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Jobs & Career

Christoph Bertl

Controlling, Geschäftsbereich Strecken- & Anlagenentwicklung, ÖBB-Infrastruktur AG
Traineeprogramm 2016

Warum haben Sie sich für das Traineeprogramm der ÖBB entschieden?

Für mich war es von Anfang an klar, dass ich nach meinem Studium ein Traineeprogramm als Einstieg in die Berufswelt einem Direkteinstieg vorziehe. Auf der Career Calling wurde ich zum ersten Mal auf das Traineeprogramm der ÖBB aufmerksam. Ich war von der Größe des Unternehmens, der Gestaltungsflexibilität der Rotationsstellen, den Exkursionswochen und dem Mentoring Konzept beeindruckt.

Was waren Ihre persönlichen Highlights im Traineeprogramm?

In den 13 Monaten des Traineeprogramms gab es viele persönliche Highlights. Besonders in Erinnerung werden für mich die Exkursionswochen bleiben, bei denen ich mit meinen Traineekollegen vor Ort und auf der Strecke das Bahnbusiness genauer kennenlernen konnte. Auch auf das Großprojekt „Semmering Basis Tunnel“ und die Organisation von zwei Sozialprojekten für den guten Zweck denke ich gerne zurück.

Welche Inhalte des Traineeprogramms waren für Sie in Hinblick auf Ihre Karriere besonders lehrreich?

Da jede Rotationsstelle ca. 3 Monate dauert und danach wieder in eine neue Gesellschaft bzw. Abteilung gewechselt wird, ist eine schnelle Anpassungsfähigkeit sowohl in fachlicher, als auch persönlicher Hinsicht eine wichtige Eigenschaft. Aufgrund der Rotation konnte ich mir ein Netzwerk in der ÖBB Welt aufbauen. Dieser gesellschafts- und fachübergreifende Austausch macht es möglich, auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Wie sieht Ihr schulischer und universitärer Werdegang aus?

Nach der Handelsakademie habe ich mein Bachelorstudium „Management & Recht“ am Management Center Innsbruck und ein Auslandssemesters in Helsinki absolviert. Im Anschluss daran schloss ich mein Masterstudium „Controlling, Rechnungswesen und Finanzmanagement“ an der FH Oberösterreich ab und startete im September 2016 mit dem Traineeprogramm bei den ÖBB.