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Jobs & Karriere

Udo Breiteneder

Buslenker, ÖBB-Postbus GmbH

Ein typischer Arbeitstag? Was macht ein/e LenkerIn eigentlich?

Bei Dienstantritt überprüfe ich erst einmal den Bus auf seine Sauberkeit und technischen Zustand und checke ob alle Arbeitsmaterialien vorhanden sind. Dann fahre ich aus und bin auf meinen Linien unterwegs. Zwischendurch mache ich auch wieder eine Buskontrolle z.B. ob irgendwelche Fundgegenstände liegen geblieben sind. Nach meiner Fahrt tanke und reinige ich den Bus. Hin und wieder fällt ein Werkstattbesuch an, oder ich mache Wartungsarbeiten, wie zum Beispiel den Scheibenreiniger oder Öl nachfüllen. Wenn es technische Mängel gibt, gebe ich die auch in der Werkstatt bekannt. Am Ende meines Tages mache ich dann noch eine Abschlusskontrolle und die Kassaabrechnung.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei den ÖBB besonders gut?

Mir gefällt, dass ich einen fixen Dienstplan habe und die pünktliche Bezahlung des Gehalts. Gutes Betriebsklima sowohl mit den Kollegen als auch mit den Vorgesetzten.

Welche Tipps können Sie BewerberInnen für eine vergleichbare Stelle mitgeben? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen um LenkerIn zu werden?

Gut ist es, Erfahrung mit Nutzfahrzeugen mitzubringen. Außerdem sollte man ein kommunikativer Mensch sein und der Umgang mit Menschen sollte Spaß machen.

Warum sind die ÖBB für Sie ein attraktiver Arbeitgeber?

Weil ich die Dienstkleidung bekomme, die Bezahlung des Gehalts pünktlich ist und weil wir eine tolle Weiterbildung in der Postbus Bildungswerkstatt haben.

Was hat Sie an/bei Ihrer Arbeit bei ÖBB am meisten überrascht?

Die ausgesprochen gründliche Einschulung.

Ihr schönstes Erlebnis?

Was mich sehr gerührt hat war, als bei einer Haltestelle ein kleines Mädchen auf ihre große Schwester gewartet hat und sich wahnsinnig gefreut hat, wie ihre Schwester mit dem Bus angekommen ist. Momente wie solche sind unheimlich rührend.

Welche Herausforderungen gibt es in ihrem Job?

Zum einen ist schlechtes Wetter im Winter eine Herausforderung. Und zum anderen verhaltensoriginelle Fahrgäste, die aber zum Glück sehr selten sind. Und der Zeitdruck macht mir manchmal zu schaffen.