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Melanie Heinrich

Lehrling Maschinenbautechnik, ÖBB-Infrastruktur AG

Warum hast du dich für die Lehre zur Maschinenbautechnikerin bei ÖBB entschieden?

Technik hat mich mehr interessiert als die üblichen Frauenberufe. Meine Lehre als Einzelhandelskauffrau habe ich abgebrochen, weil ich etwaslernen wollte, was ich nicht täglich zu Hause mache. Auf der ÖBB-Homepage bin ich auf die Lehre Maschinenbautechnik aufmerksam geworden und habe mich gleich beworben.

Welche Fähigkeiten sind für diesen Beruf deiner Meinung nach besonders wichtig?

Man benötigt gute Mathematikkenntnisse, damit man sich beispielsweise die Drehzahl der Maschinen berechnen kann. Außerdem sind Fingerfertigkeit  und Zielstrebigkeit gefragt. Das Kleidungsgeschäft gegen die Werkstätte zu tauschen war für mich die richtige Entscheidung.

Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei dir aus und welche Tätigkeiten gehören zu deinem Beruf?

Zu den Dingen die ich fast jeden Tag mache zählen Drehen, Fräsen, Bohren, Feilen und gelegentlich auch Schweißen. Wir bearbeiten verschiedene Übungsstücke und wenn wir eine gewisse Sicherheit erlangt haben, dürfen wir auch Waggons und Triebfahrzeuge bearbeiten. Einmal in der Woche habe ich Berufsschule. Und jeden zweiten Donnerstag habe ich theoretischen Zusatzunterricht in unserer Lehrwerkstätte.

Was hat dir während der Lehrzeit bis jetzt am besten gefallen?

Mir hat bis jetzt das Drehen an der Drehbank am besten gefallen. Zu Beginn haben wir Übungsstücke gefertigt, später durften wir schon Teile von echten Schraubstöcken anfertigen.

Welches Berufsziel hast du vor Augen?

Ich möchte gerne noch einige Weiterbildungen besuchen, um später im Bereich Kommunikation und Nachrichtentechnik zu arbeiten. Ich finde, dass Maschinenbau dafür eine gute Grundlage ist.

Warum empfiehlst du die Lehre bei der ÖBB weiter?

Eine Lehre bei den ÖBB bietet sehr gute Aufstiegschancen. Außerdem ist das Arbeitsklima in den unterschiedlichen Abteilungen sehr kollegial und es wird viel Wert auf Teamarbeit gelegt.