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Lea Jakscht

Lehrling Mobilitätskauffrau, ÖBB-Personenverkehr AG

Warum hast du dich für die Lehre zur Mobilitätskauffrau bei ÖBB entschieden?

Ich habe mich schon früh für das Thema Tourismus interessiert und konnte mich mit der Branche schon immer identifizieren. Auch im Geographie-Unterricht in der Schule habe ich meine Begeisterung für verschiedene Länder und ihre Kulturen bemerkt.

Nach meinem Abitur 2010 in Hamburg habe ich eine neue Herausforderung gesucht. Aufgrund des exzellenten Rufes der Tourismusausbildung in Österreich und insbesondere der Ausbildung bei den ÖBB fiel meine Wahl schnell auf den Lehrberuf Mobilitätskauffrau.

Speziell hat mich die Möglichkeit mehrere Lehrberufe gleichzeitig zu erlernen und eine breite Ausbildung zu bekommen gereizt.

Welche Fähigkeiten sind für diesen Beruf deiner Meinung nach besonders wichtig?

Primär gehört zu einem Beruf, bei dem man im engen Kontakt zu vielen verschiedenen Menschen steht, eine hohe Kommunikationsfähigkeit und Menschenkenntnis.

Organisationsfähigkeit, Offenheit, Durchhaltevermögen und Teamgeist sind Voraussetzungen für ein gutes Gelingen in der Ausbildung. Diese Vielzahl an verschiedenen Fähigkeiten ist auch deshalb besonders wichtig, weil man die Möglichkeit bekommt an den verschiedensten Orten und Positionen zu arbeiten und jede Position andere Fähigkeiten fordert.

Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei dir aus und welche Tätigkeiten gehören zu deinem Beruf?

Es ist schwierig eine typische Arbeitswoche zu beschreiben, da die ÖBB mir die unterschiedlichsten Möglichkeiten in verschiedenen Tätigkeitsbereichen bietet.

Ich hatte bereits die Chance die verschiedenen Fachbereiche und Servicezentren der ÖBB Personenverkehr AG kennen zu lernen, mich dort einzubringen und Neues zu lernen.  Des Weiteren ist die Berufsschule natürlich auch ein wichtiger Teil der Ausbildung und ermöglicht es, auch den theoretischen Hintergrund meiner Arbeit zu lernen und zu verstehen.

Typische Einsatzorte in meinem Lehrberuf sind z.B. die Personenkassen, die Reisebüros am Bahnhof und das Call Center.

Was hat dir während der Lehrzeit bis jetzt am besten gefallen?

Für mich ist es jedes Mal ein Highlight, wenn ein Kunde zufrieden und glücklich meinen Schalter verlässt und ich ihm mit meinen Fachkenntnissen helfen und eine tolle Reise ermöglichen konnte. Dann weiß ich, dass ich mir den richtigen Beruf ausgesucht habe.

Eine ganz besondere Erfahrung war auch die Möglichkeit, für einige Wochen im Vorstandssekretariat zu arbeiten. Hier haben mich die abwechslungsreiche Arbeit, die stündlich neuen Herausforderungen und die Teamarbeit besonders fasziniert.

Welches Berufsziel hast du vor Augen?

Die Ausbildung bei der ÖBB hat es mir ermöglicht, ein umfangreiches Wissen im Tourismusbereich aufzubauen. Trotzdem habe ich gemerkt, dass ich auch nach der Ausbildung noch nicht am Ende meines Bildungsweges bin. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, nach der Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen.

Warum empfiehlst du die Lehre bei der ÖBB weiter?

Ich empfehle die Lehre bei den ÖBB, speziell bei der ÖBB Personenverkehr AG weiter, weil ich hier die Möglichkeit bekomme, verschiedenste Bereiche und Tätigkeiten kennen zu lernen. Die ÖBB bietet eine Ausbildung auf höchstem Niveau, fördert die Auszubildenden individuell und ermöglicht es, auch spannende Tätigkeiten außerhalb des normalen Ausbildungsfeldes kennen zu lernen und so einen Blick über den Tellerrand zu werfen.