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Jobs & Karriere

Lisa Greimel

Fahrzeugtechnikerin, Engineering Personenwagen, Bereich Reisezugwagen Fernverkehr
ÖBB-Technische Services GmbH
Traineeprogramm 2014

Warum haben Sie sich für das Traineeprogramm der ÖBB entschieden?

Schon vor dem Abschluss meines Studiums stand fest, dass ich ein Traineeprogramm absolvieren wollte, da ich mir unsicher war, welches Berufsfeld am besten für mich passen wird.

Bei einer Karrieremesse meiner Universität wurde ich das erste Mal auf jenes der ÖBB aufmerksam und war von Anfang an begeistert. Spontan nahm ich an einem Vorstellungsabend teil und war am Ende restlos überzeugt, das Programm unbedingt absolvieren zu wollen.

Das Traineeprogramm der ÖBB war für mich zu diesem Zeitpunkt, auch im Vergleich zu weiteren Programmen dieser Art, der optimaler Übergang von Studienzeit zu Berufsalltag. Positiv fiel mir am Traineeprogramm auf, dass sowohl „training on the job“ als auch Gruppenaktivitäten nicht zu kurz kommen sollten. Speziell der Zeitrahmen des Traineeprogramms, 13 Monate, erschien mir vernünftig und optimal um den Konzern und mögliche Berufsfelder kennen zu lernen und dennoch nicht zu viel Zeit als Trainee zu verbringen.

Was waren Ihre persönlichen Highlights im Traineeprogramm?

Während des Traineeprogramms waren für mich eindeutig die Seminar- und Exkursionswochen die Highlights. Mir war zwar schon vorher bewusst, dass der ÖBB-Konzern riesig und enorm vielfältig ist, aber die Realität dahinter und vor allem die unterschiedlichsten Menschen kennen zu lernen war beeindruckend. Im Nachhinein kann ich sagen, dass allein das „Trainee sein“ an sich als Highlight zählt. Die Einblicke und Möglichkeiten, die einem als Trainee geboten werden, sind einmalig.

Welche Inhalte des Traineeprogramms waren für Sie in Hinblick auf Ihre Karriere besonders lehrreich?

Im Traineeprogramm habe ich mir bewusst konträre Rotationsstellen ausgesucht, sodass ich einerseits erkenne, in welchen Bereichen meine Stärken liegen und andererseits, um zu verstehen warum, welche Ziele verfolgt werden.

Spannend war für mich, mit technischer Ausbildung, außerdem die Möglichkeit im Rahmen einer Traineestelle im Personalbereich mitarbeiten zu können. Als lehrreich empfand ich weiters unser Sozialprojekt, da wir dabei etwas noch nie da Gewesenes komplett geplant und erfolgreich umgesetzt haben und mit einigen, für andere alltäglichen, Hürden konfrontiert waren.

Wie sieht Ihr schulischer und universitärer Werdegang aus?

Nach der Volksschule ging es für mich acht Jahre ins Gymnasium, wo ich einen sprachlichen Schwerpunkt mit Englisch, Latein, Französisch und Italienisch wählte. Für mich war immer klar, dass ich einmal studieren werde – nur konnte ich mich nicht für einen Fachbereich entscheiden. Schlussendlich fiel die Wahl auf Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau auf der TU Wien – dieses Studium bildet aufgrund des optimalen Mix zwischen Technik und Wirtschaft die Basis für eine Vielzahl von Berufen in den unterschiedlichsten Bereich vieler Unternehmen.